Rezension zu „Rosa Rosen“ von Ashley Bloom

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Aktuell dieses Cover
Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
Format: ebook

Seitenzahl: ca. 60
Preis:  0,99 € [D]

Über den Autor:

Ashley Bloom liebt Love Storys, Schokolade, Kerzenlicht, Kuschelsocken und ihre Familie. Sie schreibt ausschließlich Romane, die in Amerika spielen. Selbst ein großer Fan der USA, baut sie immer wieder Erfahrungen aus ihren eigenen Reisen mit ein. Was noch erwähnt werden sollte: Es geht immer um die Liebe.

Inhalt:

Deutschland, 1935. Das jüdische Mädchen Abigail verlässt mit 13 Jahren seine Heimat, um mit seiner Familie nach Amerika auszuwandern - das Land der großen Hoffnung.

Schweren Herzens muss Abigail sich von ihrer besten Freundin Rachel trennen, mit der sie so gerne in ihrem Rosengarten saß.

Während Abigail in New York ein neues und besseres Leben beginnt, geht Rachel im Nazi-Deutschland durch die Hölle.

Nur durch die Briefe, die die beiden Mädchen sich schreiben, können sie weiterhin am Leben der anderen teilhaben, während sie langsam zu jungen Frauen heranwachsen - unter Umständen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Meine Ausgabe hat dieses Cover
Meine Meinung:

Diese Erzählung von Ashley Bloom mich sehr berührt, bewegt und nachdenklich gemacht. Sie erzählt von einer Brieffreundschaft zwischen zwei jüdischen Mädchen. Die eine lebt im Nazi-Deutschland, die andere sicher in Amerika.
Der wunderschöne Schreibstil der Autorin, die realhistorischen Geschehen und die gut ausgedachten Charaktere konnten mich vollkommen überzeugen.
Ashley Bloom benutzt den auktorialen Erzählstil, damit man sich in beide Mädchen gut hineinfühlen kann, in Rachel und in Abigail.
Die Handlung spielt ungefähr 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. Abigail, die inzwischen 90 Jahre alt ist erinnert sich an ihre liebste Freundin Rachel mit der sie in Kriegszeiten immer Briefkontakt gehalten hat.
Besonders berührt haben mich die Briefe, die Rachel und Abigail ausgetauscht haben. Da alles in dem Buch einen realhistorischen Anteil hat außer die Brieffreundschaft der Mädchen hat es mich wiedermal schockiert wie schlimm die Zeit damals war.
Ich finde diese Erzählung sollte man in der Schule im Geschichtsunterricht lesen!

Fazit:

Berührend, bewegend, aufwühlend.


Vielen Dank liebe Manuela für die schöne Erzählung! <3
Außerdem wird es bald ein Interview mit der lieben Manuela geben! :)

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2 Kommentare

  1. Hallo Hannah :)
    Hab mich mal ein wenig bei dir umgesehen. Und ich glaub ich bleibe :D
    Find deinen Blog total schön gemacht!
    Werd jetzt öfter vorbeischauen.
    Würd mich auch wahnsinnig freuen, wenn du mal bei mir vorbeischaust.
    Ich steck noch in den Anfängen und du weißt ja sicher wie das ist :D
    Wünsch dir auf jeden Fall noch eine schöne sonnige Restwoche!
    Liebe Grüße
    Verena

    http://erdbeerpiratin.blogspot.de

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    1. Hallo Verena,
      das freut mich sehr! :)
      Dankeschön!!
      Gerne schaue ich auch bei Dir vorbei. :)

      Liebe Grüße und Dir auch noch eine schöne Restwoche,
      Hannah <3

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